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Rezension zu "Missbrauch überleben" von Melia Rosta


Missbrauch überleben" von Melia Rosta ist ein fesselndes und erschütterndes Buch, das einen tiefen Einblick in die dunklen und verstörenden Realitäten von Missbrauch, Zwang und Hörigkeit gewährt. Die Autorin erzählt schonungslos offen aus ihrem eigenen Leben, und bietet damit einen Blick hinter die Kulissen des Rotlichtmilieus, wo die Grenzen zwischen Liebe und Ausbeutung verschwimmen.

Ein zentrales Thema, das das Buch hervorhebt, ist die düstere Realität, wie leicht Hörigkeit mit Liebe verwechselt werden kann. Durch die packende Erzählweise der Autorin wird deutlich, wie Menschen in einem Teufelskreis aus Manipulation und Zwang gefangen sein können, selbst wenn sie glauben, dass sie aus Liebe handeln.


Die Stärke dieses Buches liegt in seiner Ehrlichkeit und Direktheit. Die Autorin scheut sich nicht davor, die schwierigen und oft verstörenden Aspekte ihres Lebens zu beleuchten. Ihre Worte fließen flüssig und nehmen den Leser mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt, die von tiefen Abgründen bis zu zaghaften Hoffnungsschimmern reicht.

Allerdings ist es wichtig zu betonen, dass "Missbrauch überleben" nicht ohne Trigger auskommt. Die Beschreibungen von Missbrauch und den damit verbundenen psychischen und physischen Qualen können für manche Leserinnen und Leser sehr belastend sein. Es erfordert eine gewisse emotionale Stabilität, um sich durch die Seiten dieses Buches zu navigieren.


Insgesamt ist "Missbrauch überleben" ein beeindruckendes Werk, das die Stimme von Überlebenden hervorhebt und auf die dringende Notwendigkeit aufmerksam macht, Missbrauch und Ausbeutung in all ihren Formen zu bekämpfen. Es ist ein Buch, das lange nachhallt und das Potenzial hat, das Bewusstsein und die Empathie seiner Leserschaft zu erweitern.

Wer bereit ist, sich auf diese tiefgreifende und herausfordernde Lektüre einzulassen, wird mit einer aufrichtigen und bewegenden Geschichte belohnt, die die Kraft des Überlebens und der Hoffnung inmitten der Dunkelheit hervorhebt.





 



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Christin Drawwdy Der keine Krämer-Denn die Hoffnung stirbt zuletzt


Sandy ahnt nicht, was ihr Umzug nach Swake Valley ins Rollen bringt. Ihr Leben als junge Witwe und Mutter wird plötzlich überrannt von Liebe, Leid und Geheimnissen. Und ihr achtjähriger Sohn Joey spielt unverhofft darin eine wichtige Rolle. Warum begrüßt ihr Nachbar John Darcy sie so griesgrämig? Und was hat es mit dem im Wald lebenden, alten wirren Mann auf sich, der Joey für seinen kleinen Sohn hält? Man munkelt, dass er Frau und Kind umgebracht haben soll. Einziger Lichtblick für die junge Frau ist die Krämerin Old Martha, die Sandy mit offenen Armen empfängt. Aber auch hier merkt Sandy schnell, auch diese Frau muss ein Geheimnis mit sich herumtragen, welches ihr schwer auf die Seele drückt.

  • Spannend wie ein Krimi

  • Berührend wie ein Liebesroman

  • *Mitreißend wie ein Drama

Leserstimmen:

Diese Geschichte geht definitiv ans Herz. Sie ist mit wahnsinnig Wärme geschrieben, bildgewaltig und sehr glaubhaft. Beim Lesen fuhr ich Achterbahn mit meinen Gefühlen. Ich musste schmunzeln, aber auch weinen. Joeys Geschichte ging mir sehr ans Herz. Alles dreht sich im Grunde um ihn, und im Laufe der Geschichte werden verlorene, wirre Fäden aufgetrudelt und zu einer Einheit verwoben. Nachdenklich über Rassismus und Ausgrenzung und vor allem auch um Vorurteile und falsche Anschuldigungen. Themen der heutigen Zeit.









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